Erfolgreiche Paralympics 2026 in Mailand-Cortina für das Österreichische Paralympische Comitee
Die Niederösterreicherin Veronika Aigner hat mit ihren Guides Lilly Sammer und Eric Digruber in der Klasse der Sehbeeinträchtigten in Cortina d’ Ampezzo bereits dreimal Gold und einmal Silber gewonnen. Auch für die 19-jährige Kärntnerin Elina Stary mit ihrem Guide Stefan Winter läuft es nach dem Sturz und Ausfall im Super-G super. Sie konnte zweimal Bronze in der Kombination und im RTL gewinnen, dabei kommt ihre stärkste Disziplin, der Slalom, erst am Samstag.
Und auch Thomas Grochar durfte im Stehendbewerb der Männer nach seinem achten Platz im Super-G über Bronze in der Alpinen Kombination jubeln. Grochar war eigentlich schon auf „Blechkurs“, ehe der führende Russe Alexej Bugajew im Slalom mit rund 1,8 Sekunden Vorsprung und dem Ziel vor Augen stürzte und damit Grochars Bronze fixierte.
Aber auch bei den sehbehinderten Männern ist mit Johannes Aigner und seinem Guide Nico Haberl eine Medaillenbank unterwegs. Bisher gewannen sie zweimal Gold (Abfahrt und Super-G) sowie Bronze in der Kombination und auch im RTL und Slalom werden sie bei der Medaillenvergabe mitreden.
Wie erging es den weiteren Kärntner Teilnehmnern bei den Paralympics 2026 in Mailand-Cortina. Nico Pajantschitsch wurde in der Abfahrt Neunter, im Super-G guter Zehnter. Sein Kärntner Teamkollege Markus Salcher, für den es seine letzten Paralympischen Spiele sind, fuhr in der Abfahrt auf den achten Platz, im Super-G schied leider aus. Heute steht bei den Männern noch der RTL am Programm, wo Salcher noch einmal voll angreifen möchte und am Sonntag zum Abschluss der Slalom, wo Thomas Grochar auch zu den Medaillen-Kandidaten zählt.






























