Historische Medaillenausbeute für das Paralympic Team Austria
Ebenfalls erstmals Edelmetall gewann der Klagenfurter Thomas Grochar – allerdings bei seinen vierten und letzten Paralympics. „Ich wollte immer wissen, wie sich das anfühlt. Die Hoffnung auf eine Medaille habe ich nie aufgegeben, ich bin immer drangblieben und wurde belohnt.“ Im abschließenden Slalom belegte er in der stehenden Klasse Rang fünf. „Der erste Durchgang war einfach nicht gut genug. Ich habe im zweiten Lauf noch einmal alles probiert, aber die Konkurrenz ist einfach sehr stark“, so Grochar „Insgesamt war es eine wunderschöne Zeit, die ich sicher nie vergessen werde. Aber jetzt bin ich auch ziemlich müde – auf Italienisch gesagt: ‚tutto kaputto.‘“
Über ihre ersten Paralympics-Medaillen jubelte auch die Drasendorferin Elina Stary mit ihrem Guide Stefan Winter. Am Ende wurden es eine silberne und zwei bronzene Medaillen. „Vor vier Jahren war ich schon froh, überhaupt dabei zu sein. Jetzt stehe ich mit drei Medaillen hier, das ist surreal. Diese Spiele geben mir sehr viel Motivation, in vier Jahren will ich unbedingt wieder dabei sein.“, so Stary.
Die Medaillengewinner:innen erhalten folgende Medaillenprämien vom ÖPC: 15.000€ für Gold, 13.000€ für Silber und 11.000€ für Bronze – die Guides jeweils die Hälfte.
Am Donnerstag, 19. März 2026 (11 Uhr, live auf ORF Sport+) ,wird das Paralympic Team Austria in der Hofburg von Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfangen.






















